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| In meinen Einzelstunden versuche ich zuerst gemeinsam mit dem/r
Klient/In eine Zielvorstellung zu finden, die den Problemen und Wünschen
entspricht. Davon ausgehend wähle ich die verwendeten Methoden und das
entsprechende Setting aus. Ich versuche dem jeweiligen Prozess zu folgen
und damit können die verwendeten Methoden auch wechseln.
Der Ablauf
| Atemarbeit:
Meist wird auf der Liege gearbeitet, aber auch auf dem
Hocker, im Stehen oder in der Bewegung (in bequemer Kleidung).
Es entwickelt sich ein Dialog zwischen Ihrem Atem und meinen Händen,
ein "Atemgespräch", eine ganz spezielle Form
nonverbaler Kommunikation. Das Erlebte wird aber auch verbal
verarbeitet. Ziel ist das freie Schwingen des Atems (und auch
der Stimme) von Kopf bis Fuß. Köperbereiche, die bisher der
Wahrnehmung entzogen waren, werden wiederbelebt, Blockaden und
Verspannungen können sich lösen, der Atem ist auch ein Spiegel
psychischen Geschehens und kann Grenzen erweitern.
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Systemische Körperarbeit.
Das Setting ist nicht von vorn herein festgelegt. Je nach Problem/
Wunsch kommen Methoden zum Einsatz, die mehr mit Berührung, Bewegung
oder verbal arbeiten. Der Körper bleibt dabei aber der Fokus, er ist
(wie auch die Träume) der Träger nonverbaler Botschaften der Seele. Ich
versuche gemeinsam mit dem/r Klient/In dem Prozess des Körpers (oder
Traumgeschehens) zu folgen , Grenzen zu erkunden und zu überschreiten.
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Dorn-Methode:
Zu Beginn wird ein genaues Körperbild erfasst, speziell wird auf
Beinlängendifferenz geachtet, die Wirbelverschiebungen hervorrufen
kann. Eine Massage bei freiem Oberkörper schafft die muskuläre
Entspannung als Vorbereitung für das sanfte Einrichten der
Wirbelsäule und der Gelenke im Stehen und Sitzen. Da über
die Spinalnerven Zusammenhänge zwischen Wirbeln und Organen bestehen,
bleibt die Wirkung meist nicht auf die Wirbelsäule beschränkt. Es kann
auch an den psychischen Aspekten der Wirbelsäule (Stütze/
Flexibilität etc.) und der zugehörigen Organe gearbeitet werden.
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